Die Kunst einen zauberhaften Social Media Post zu gestalten – Infographic

Jede Social Media Community erfordert leicht unterschiedliche Parameter beim Posten und die jeweilige Community hat auch ihre eigenen Vorlieben :-). Zwar gibt es keine One-Size-Fits-All Tricks oder Strategie, doch in der folgenden Infograhpic von Digital Information World sind einige sehr hilfreiche Richtwerte zu finden:

See more on: www.digitalinformationworld.com

AnyFont – für alle, die ihre PPT´s auf iDevices mit allen Fonts übertragen wollen!

AnyFont

Ich hätte da mal ein Problem… so ungefähr jedenfalls hatte ich vor ein paar Wochen unseren Applepower-Kollegen Schimanke angesprochen: ich wollte meine Powerpointdateien auf das iPad übertragen und jedesmal fehlten natürlich Schriftarten. Nach kurzer Recherche (wirklich, er hat mal was in Sachen Apple nicht auf Anhieb gewusst :-)) konnte er mir eine Lösung über seinen Mac anbieten – Klasse :-). Gibt´s das denn noch nicht als App? Nein gab es nicht und das war wohl der Impuls – Florian Schimanke hat mal eben eine App daraus gemacht, sie heißt AnyFont (klar, wie sonst) und ist damit heute sogar auf Heise-Online gelandet: http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/AnyFont-iOS-App-zum-Nachinstallieren-von-Schriftarten-2122802.html

Natürlich ist die App im App-Store zu finden: AnyFont

Surprising Social Media Statistics from 2013 (Infographic)

This interessting article with the nice infographic originates from B2C by B. Wallace.

„Over the last several years, the popularity of social media has reached incredible heights—and 2013 was the best year thus far and many of the mind boggling social media statistics from the past year prove this.

In 2013, 95 percent of Facebook users logged into their accounts daily. One of Facebook’s main competitors, Twitter, reached 231.7 million active users. Google+ wants to get on their levels, and it does add 25,000 new users every day.“

See more on smallbusiness.yahoo.com

How People Use The Internet – Bixa Media Blog

A very nice infographic from bixamedia.com, that shows how people use the Internet.

Since there are already some surprising facts: for example, more people have access to the internet via mobile phone than to clean water – really crazy.

Want to know exactly how people use the Internet? Our latest infographic will tell you everything you wanted to know.

See on bixamedia.com

A Detailed History Of Social Media – Infographic

Jeff Dunn posted a nice Infographic, which show a brief history of the evolution of Social Media. The infographic was originally created by Karim Benyagoub (@karim_designs) for Cendrine Marrouat.

Do you know the history of social media? Think we’ll remember Facebook in 20 years? This detailed timeline is a must-see. Social media began decades before the Facebook era. It started, more or less, with CompuServe and Arpanet back in 1969. A couple years later, the first-ever email was sent.It has evolved over the past few decades into a powerful tool, as seen in this social media history timeline. With so much that’s happened over the past few decades, we can only guess what’s coming next for social media.

For more information see on Creative Ramblings.

This Is What Happens In Social Media In A Day In 2013 [Infographic]

The following infographic comes from an posting by Richard Darell. Social Media In A Day, contains statistics and metrics from 10 different popular social networking services, presented in a way that makes it easy to grab key statistics.

The progression of social networking has created some mind blowing statistics and metrics when it comes to what goes on within social media in a day.

For example, on Facebook alone there are 2.7 billion (yes, billion) likes each day…

For more infomation see on www.bitrebels.com

Business Model Generation – Modell für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer

Wie entsteht aus einer Idee ein Geschäftsmodell? Wie können bestehende Geschäftsmodelle vor dem Hintergrund eines innovativen Wettbewerbs stetig verbessert werden?

Einen pragmatischen Modellansatz liefert das „Business Model Generation – Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer“ von A. Osterwalder und Y. Pigneur. Nicht nur das ungewöhnliche, aber ansprechende Format, sondern die vielen inspirierenden Beispiele aus der Praxis, machen dieses Buch interessant und lesenswert.

Business Model Generation

Wechselwirkung von insgesamt neun Bausteinen

Um eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen zu definieren, entwickelten die Autoren die sogenannte Business Model Canvas. Dieses Tool ist eine Art vorbereitete „Leinwand“ mit neun Bausteinfeldern, auf der der „Künstler“ so zu sagen Bilder von neuen oder bestehenden Geschäftsmodellen kreieren kann. Die Canvas hat den großen Vorteil, dass die Wechselwirkungen der neun Komponenten direkt auf einen Blick sichtbar sind und der Planer damit den Überblick behält. Zum kreativen „Ausfüllen“ werden die zentralen Fragen (vgl. Osterwalder & Pigneur) der Wechselwirkungen/Beziehungen den einzelnen Bausteinen zugeordnet.

Buch-BMG-Canvas

Baustein 1: Kundensegmente

Für wen schöpfen wir Wert? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Verschiedene Beispiele für Kundensegmente sind: Massenmarkt, Nischenmarkt, segmentierte Märkte (Kunden mit unterschiedlichen Wünschen oder Anforderungen), diversifizierte Märkte (Kunden mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen und Problemen) oder sog. „Multi-sided“-Märkte (Bedienung von zwei oder mehr voneinander abhängigen Kundensegmenten).

Baustein 2: Wertangebote

Welchen Wert vermitteln wir dem Kunden, bzw. welche der Probleme des Kunden helfen wir zu lösen? Welche Kundenbedürfnisse erfüllen wir? Welche Produkt- und Dienstleistungspakete bieten wir an? Beispiele sind maßgeschneiderte Produkte oder Dienstleistungen, Verbesserung einer Produkt- oder Serviceleistung, Hilfe bei der Kostenreduktion oder bestimmten Aufgaben oder neue Wertangebote, die neue Bedürfnisse erfüllen, deren der Kunde sich zuvor nicht bewusst war.

Baustein 3: Kanäle

Über welche Kanäle können unsere Kunden erreicht werden? Wie erreichen wir sie jetzt? Welche Kanäle funktionieren am besten und sind am kosteneffizientesten? Beispiele sind die Verkaufsfilialen, Partnerfilialen, Großhändler oder der Internetverkauf.

Baustein 4: Kundenbeziehungen

Welche Art von Beziehungen erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns? Welche haben wir eingerichtet? Wie kostenintensiv sind sie und wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Beispiele sind Selbstbedienung, individuelle persönliche Unterstützung/Beratung, automatisierte Dienstleistungen, Communities oder Mitbeteiligung.

Baustein 5: Einnahmequellen

Für welche Werte sind unsere Kunden bereit zu bezahlen? Wofür bezahlen sie jetzt? Wie bezahlen sie jetzt? Wie würden sie gerne bezahlen? Wie viel trägt die Einnahmequelle zum Gesamtumsatz bei? Beispiele sind der Verkauf von Wirtschaftsgütern, Nutzungsgebühren, Mitgliedsgebühren, Vermietung und Leasing, Lizenzgebühren, Maklergebühren und Gebühren für Werbung :-).

Baustein 6: Schlüsselressourcen

Welche Schlüsselressourcen erfordern unsere Wertangebote, unsere Distributionskanäle, unsere Kundenbeziehungen und unsere Einnahmequellen? Schlüsselressourcen können z.B. in physische Wirtschaftsgüter, in intellektuelle Ressourcen wie Marken, Firmenwissen, Patente und Copyrights, Partnerschaften oder Kundenstammdaten, in menschliche Ressourcen sowie finanzielle kategorisiert werden.

Baustein 7: Schlüsselaktivitäten

Welche Schlüsselaktivitäten erfordern unsere Wertangebote, unsere Distributionskanäle, unsere Kundenbeziehungen und unsere Einnahmequellen? Schlüsselaktivitäten können im Wesentlichen in drei Kategorien eingeteilt werden: Produktion, Problemlösung und Plattform/Netzwerk. Bei letzterem z.B. erfordert das Geschäftsmodell von eBay, dass das Unternehmen seine Plattform stetig weiterentwickelt und pflegt.

Baustein 8: Schlüsselpartnerschaften

Wer sind unsere Schlüsselpartner bzw. unsere Schlüssellieferanten? Welche Schlüsselressourcen beziehen wir von Partnern? Welche Schlüsselaktivitäten üben Partner aus? Für die Bildung von Partnerschaften werden hier drei Hauptmotivationen unterschieden: Optimierung und Mengenvorteil, Minderung von Risiken und Unsicherheiten sowie Akquisition bestimmter Ressourcen und Aktivitäten. Bei letzterem können Partnerschaften dadurch sinnvoll sein, dass Wissen, Lizenzen oder Zugang zu Kunden erworben werden müssen.

Baustein 9: Kostenstruktur

Welches sind die wichtigsten mit unserem Geschäftsmodell verbundenen Kosten? Welche Schlüsselressourcen, welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten? Hier werden ganz grob zwei Geschäftsmodell-Kostenstrukturen unterschieden: die kostenorientierten und die wertorientierten. Viele Geschäftsmodelle liegen zwischen diesen beiden Polen.

Tool in Action – die Business Model Canvas

Zur Vorbereitung der Anwendung des Tools wird die Business Model Canvas benötigt, die ausgedruckt und vergrößert z.B. an eine Metaplanwand gepinnt werden kann. Mit Post-It´s bestückt kann man sich unter Beantwortung der o.g. Fragen an die Planung/Verbesserung des neuen/bestehenden Geschäftsmodell machen. Ein weiteres, sehr effektives Tool steht mit der App „Business Model“ zur Verfügung.

BMG-App

Mit der App ist es z.B. folgendes möglich: komplette visuelle Übersicht des Geschäftsmodells zeichnen, 12 vordefinierten Umsatz-und Kostensynergien simulieren, das Geschäftsmodell auf Marktgröße, Preisgestaltung und Kosten testen, usw.. Ein Output der Ideen kann mit JPG-oder CSV-Dateien erfolgen.

zur Vertiefung:

Osterwalder, A. und Pigneur, Y., Business Model Generation, Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main, 2011

http://www.businessmodelgeneration.com/

Rückblick 2012 – voll automatisch

Rückblick2012Ein ereignisreiches 2012 mit vielen bunten Facetten neigt sich wie im Fluge dem Ende zu. Ein kurzer Rückblick, was ich allein im Netz an Spuren hinterlassen habe ist bei vielen Diensten inzwischen vollautomatisch möglich, wenn auch nicht immer mit den für mich selbst entscheidenden Begebenheiten. Bei der Auswertung der eigenen Spuren ist es umso interessanter, was quasi ein Außenstehender von der eigenen „Netzperson“ sehen und erfahren kann. Die Interpretation ist freilich wiederum sehr subjektiv und dennoch durch die Dienste und die Beiträge stark beeinflusst bzw. beeinflussbar. Schön sich mal auf diese Weise zu dissoziieren und einen kurzen Blick von einer Metaebene zu betrachten.

Was ich so gezwitschert habe…

myYearOnTwitter2012

Eine Möglichkeit zum Auswerten der Twitteraktivitäten bietet der Dienst Vizify quasi zur Darstellung der „visuellen Identität“, über den TechCrunch sagt: „…a slick new way to present your personal brand…“ – na denn :-). Vizify bietet nicht nur die Auswertung der Twittertimeline sondern darüber hinaus eine Reihe von weiteren personalisierbaren  Seiten, die auf den eigenen Social Media Inhalten basieren. Meine eigenen Twitteraktivitäten waren in 2012 geprägt im wesentlichen durch meine Teilnahme am #opco12 sowie die Erweiterung meiner PLE via Scoop.it.

Scoop.it eine neue Art des Bookmarking?

Scoopit

Auf den ersten Blick sieht der Dienst Scoop.it so aus, als wäre es eine neue Art für das Ablegen und Darstellen von Lesezeichen im Web, also hier werden Beiträge, Dokumente, Bilder usw. gesammelt und unter einem Thema abgelegt. Offen gestanden, genau so habe ich diesen Dienst im Wesentlichen genutzt, also um für mich interessante Fundstücke zu studieren und aufzubewahren. Selten bin ich dazu gekommen diese zu kommentieren oder gar wissenschaftlich von unterschiedlichen Standpunkten genauer zu untersuchen. Dennoch hat sich allein durch die zusätzliche Komponenten der sozialen Vernetzung in Scoop.it selbst, aber auch über Twitter eine sehr dynamische Erweiterung der eigenen PLE ergeben, die quasi Gleichgesinnte anzieht wodurch der eigene Horizont ebenfalls automatisch erweitert wird. Scoop.it selbst hat noch einen deutlich höheren Anspruch als Instrument für „Digital Curation“. In Wikipedia heißt es dazu:“Digital curation is the selection,[1] preservation, maintenance, collection and archiving of digital assets.“ Also die Selektion habe ich mir erlaubt und das Archivieren übernimmt Scoopit. Alles andere ist sicher noch ausbaufähig ;-). Einer der bekanntesten „Digital Curators“ ist Robin Good, der aktuell 13 Themen pflegt und zurzeit etwa 620K Views hat – im deutschsprachigen Raum ist Heiko Idensen einer der fleißigsten Kuratoren, mit vielen (zurzeit 31!!) sehr interessanten Themen – sehr empfehlenswert!

Jahresrückblick in Bildern via Facebook…

FB Jahresrückblick

Während die meisten meiner Fotos (in erster Linie vom Fliegen) bei Flickr landen war ich selbst erstaunt, wie viele Bilder ich unter FB gepostet habe. Oftmals auch von Veranstaltungen und besuchten Orten (meist via Foursquare). Allerdings kann ich FB ganz und gar nicht zustimmen, wenn dort geschrieben steht: „Ein Überblick über deine 20 wichtigsten Momente des Jahres, welche sich aus Lebensereignissen, vergrößerten Beiträgen und deinen beliebtesten Meldungen zusammensetzen“ …und das ist auch gut so, die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben teile ich immer noch sehr persönlich, nicht wirklich virtuell ;-).

Ausblick 2013, ganz manuell …

Seit letzter Woche werden die Tage wieder länger, also immer dem Licht nach…:-).

Ausblick2013

Eine tolle Gelegenheit für das Lernen im Netz bietet gleich zu Beginn des Jahres ein deutschsprachiger MOOC Maker Course, für alle die planen, diese offene Lehr-/Lernform zukünftig anzubieten, die eigene MOOC-Erfahrungen mit einander austauschen wollen, sich gemeinhin für Trends im Bereich der offenen Bildung interessieren oder nur ganz eigennützig ihre PLE, also ihren eigenen Horizont erweitern möchten – ein schöner Start in ein wundervolles neues Jahr 2013!

PS: Gut erkannt, an meinen Zeichen-/Malkompetenzen werde ich 2013 noch arbeiten :-)! Die Bilder sind auf meinem iPad via 53 Paper entstanden – einfach mal ausprobieren, macht richtig Spaß!